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S3/Fest/VL/FestVL3.typ Normal file
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@@ -0,0 +1,32 @@
// Main VL template
#import "../preamble.typ": *
// Fix theorems to be shown the right way in this document
#import "@preview/ctheorems:1.1.3": *
#show: thmrules
// Main settings call
#show: conf.with(
// May add more flags here in the future
num: 5,
type: 0, // 0 normal, 1 exercise
date: datetime.today().display(),
//date: datetime(
// year: 2025,
// month: 5,
// day: 1,
//).display(),
)
= Uebersicht
Wiederholung
$
E_("pot") = N/2 sum _(i != j) ( ... ) \
E_(i j) := "WW-Energie zwischen Ion" i and j \
E_(i) := "WW-Energie des Ion" i \, space E_(i) := sum _(i != j) E_(i j) \
E_("pot") = N/2 E_(i) "Summe der Ionenpole nach dem Summationsprinzip".
$
Zur Loesung einfacher Molekuele wird die LCAO-Methode genutzt um das Molekuelorbital durch eine Linearkombination zu modellieren.
Helium kann durch Kombination aus $phi_(A) "und" phia_(B) $ dargestellt werden.

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S3/Fest/VL/FestVL5.typ Normal file
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@@ -0,0 +1,78 @@
// Main VL template
#import "../preamble.typ": *
// Fix theorems to be shown the right way in this document
#import "@preview/ctheorems:1.1.3": *
#show: thmrules
// Main settings call
#show: conf.with(
// May add more flags here in the future
num: 5,
type: 0, // 0 normal, 1 exercise
date: datetime.today().display(),
//date: datetime(
// year: 2025,
// month: 5,
// day: 1,
//).display(),
)
= Uebersicht
Im Extremfall kann ein s-Orbital und ein p-Orbital zu einem Hypbridorbital werden.
Kohlenstoff Bindung
#figure(
image("typst-assets/drawing-2025-11-11-14-23-21.rnote.svg"),
)
Orbitalstrukturen veraendern sich je nach dem auf welcher Oberflaeche die Molekuele liegen.
Bindungen am Kohlenstoff Molekuel.
= Hybridisierung und abschluss kovalenter Bindung
Betrachte die $"sp"^3 $-Hybridisierung. Das $2$s Orbital mischt mit allen $2$p Orbitalen zu einem $2"sp"^3 $-Hybrid.
Darstellung vom Grundzustand zum hybridisierten Zustand in einem Energie-Spin-Orbital Diagramm.
Die $4$ $"sp"^3 $-Hypbridorbitale maximieren bei der Anordnung den gegenseitigen Abstand $==>$ Es wird also ein Tetraeder gebildet mit einem Winkel von $109 degree$.
Abbildung zeigt die Orientierung vier $"sp"^3 $-Hybridorbitalen im $"CH"_(4) $ mit Tetraederstruktur. Bei Diamant liegt auch diese Art von Bindung vor.
= Wasserstoffbrueckenbindung
Hier wird ein Wasserstoffatom bindet mit zwei anderen Atomen. Wie kann ein Elektron an zwei Atome binden?
Der Wasserstoff nimmt an Bindung teil mit Elektronegativem Partner teil. Diese Bindung ist kovalent. Dadurch wird das Elektron so weit weggezogen, dass der Wasserstoff noch eine Van-der-Waals Bindung eingehen kann. Das Elektron vom H wird nahezu vollstaendig auf das andere Atom transformiert. Der positive Kern bleibt uebrig, welcher noch eine Bindung eingehen kann. Das $"H"^(+) $ agiert hier dann als Bruecke.
Hier ist besonder, dass Wasserstoff sehr viel kleiner als die moeglichen Bindungspartner ist $==>$ Ein Proton kann nur zwei Partner binden.
Der Character der Bindung ist ionisch aber hat eine extrem kleine Bindungsenergie von $0.1"eV"$ pro Bindung.
Schema Wasserstoffbrueckenbindung in einer Darstellung.
Kugel und Stock Darstellung als eine AFM Aufnahme von H-Brueckenbindungen zwischen Molekuelen auf einer Oberflaeche.
Die H-Brueckenbindungen fuehrt zu der Dichteanomalie in Wasser und ist deshalb bedeutend fuer unser Leben.
Hier wird bei fluessigem Wasser zwischen $0 degree - 4 degree$ die Wasserkomplexe durch HBB zusammengehalten und das Volumen erhoet sich wodurch die Dichte sinkt.
Bei $4 degree$ brechen die Komplexe auf und die Dichte erhoet sich. Bei ueber $4 degree$ dominiert die uebliche thermische Ausdehnung.
Organische Verbindungen in Eiweis DNA.
= Kristallstrukturen
Kristallstrukturen von Festkoerpern. Es geht um Einkristalle zum Beispiel Diamant oder Silicium. Am Rande wird noch ueber polykristalline Materialien gesprochen. Es werden keine amorphen Festkoerper behandelt. Es gibt auch noch Fluessigkristalle welche nicht behandelt werden.
== Symmetrien und Klassifikationen im Kristallgitter
Es ist wichtig zu wissen
- Atomsorte
- Anordnung (Bindung)
Die Anordnung ist auch die Gitterstruktur und bedingt durch die Bindungsart. Es gibt verschiedene Anordnungen der gleichen Atomsorte.
Kristalle haben regelmaesige Form. Sind die Atome auch regelmaessig?
Verwendung von Symmetrien besonders hilfreich fuer die Beschreibung und Unterscheidung von Kristallen. Es gibt bestimmte Symmetrieoperationen
- Translationssymmetrie (Gitter wird als ganzes verschoben)
- Punktsymmetrien (Dabei wird mindestens ein Punkt festgehalten; Drehung oder Spiegelung)

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@@ -121,7 +121,7 @@ $
Als explizites Beispiel kann man die offene Kreisscheibe $Omega subset RR^2 $ betrachten.
Fuer $Omega subset RR^2 $ offene Kreisscheibe ist
Fuer $Omega subset RR^2 $ offene Kreisscheibe ist (Poisson)
$
u (x) = cases(
(1 - norm(x)^2 ) / (2 pi) integral _(norm(y)= 1) (f (y)) / (norm(x - y)^2 ) dif s (y) .. norm(x) < 1 \

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@@ -35,6 +35,8 @@
- #chapter("S3/Fest/index.typ")[Fest]
- #chapter("S3/Fest/VL/FestVL1.typ")[Bindungstypen I]
- #chapter("S3/Fest/VL/FestVL2.typ")[Bindungstypen II]
- #chapter("S3/Fest/VL/FestVL3.typ")[FestVL3]
- #chapter("S3/Fest/VL/FestVL5.typ")[FestVL5]
= Semester I

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@@ -48,6 +48,9 @@
#let grad = math.op("grad")
#let div = math.op("div")
#let phi = math.phi.alt
#let phio = math.phi // old phi
// flashcards
#let flashcard(id, front, back) = {
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