This commit is contained in:
2025-04-16 10:50:38 +02:00
commit 330d4d931d
88 changed files with 5817 additions and 0 deletions

View File

File diff suppressed because one or more lines are too long

View File

Binary file not shown.

View File

@@ -0,0 +1,58 @@
= Aufgabe 1 Freier Fall mit Reibung (10 Punkte)
In der Vorlesung wurde der freie Fall von Körpern unter Vernachlässigung der Luftreibung besprochen.
Dabei wirkt nur die (konstante) Erdanziehungskraft $F_g = (0,0, m g)$ auf das Teilchen. Den Effekt der Luftreibung können wir (für nicht zu hohe Geschwindigkeiten) mit Stokesscher Reibung modellieren; dabei wirkt eine zweite, abbremsende Kraft $F_r = (0,0, β v)$ mit Parameter $beta$ (Abhängig unter anderem von der Gröûe und Form des Teilchens, aber auch von Eigenschaften der Luft).
Die Trajektorie kann dann geschrieben werden als:
$z_r (t) = z_0 - (g m)/β (t - m/beta (1-e^((-beta t)/m))$
(a) Bestimmen Sie daraus die Geschwindigkeiten $v(t)$ des Teilchens.
$v_r (t) = -(g e^((-beta t)/m) +(g m)/β)$
(b) Leiten Sie nun die Beschleunigung $a(t)$ des Teilchens her.
$a_r (t) = (g beta)/m e^((-beta t)/m)$
(c) Nähern Sie für $x = (β t)/m << 1 $ die Exponentialfunktion bis zur zweiten Ordnung in $x$, und zeigen Sie, dass zu Beginn die Trajektorie mit der für den reibungsfreien Fall übereinstimmt.
(d) Skizzieren Sie $z_g (t)$ (freier Fall ohne Reibung) und $z_r (t)$ (mit Reibung) in einem gemeinsamen Graphen.
(e) Skizzieren Sie separat $v_r (t)$ und $a_r (t)$.
= Aufgabe 3.2 Zugkraft (5 Punkte)
Wir betrachten ein von der Decke herunterhängendes Seil mit linearer Massendichte $rho$ (Einheit: Kilogramm pro Meter) und Länge $L$. Bestimmen Sie die Zugkraft $T(z)$ (Einheit: Kilogramm × Meter / $"Sekunde"^2$) als Funktion der Höhe $z$. Hier ist die stationäre Lösung gesucht, d.h. alle Kräfte gleichen sich aus.
(a) Fertigen Sie zunächst eine Skizze an.
Das Seil endet genau im Ursprung des Koordinatensystems.
(b) Definieren Sie ein Koordinatensystem (die z-Achse genügt hier).
(c) Beschreiben Sie in Worten die Zugkraft: Was sind ihre Ursachen, was bewirkt sie?
Ursachen fuer die Zugkraft sind die Masse $m$ des Seils kombiniert mit der Erdbeschleunigung $g$. Nun ist es so, dass Die Zugkraft an der Aufhaengung des Seils maximal ist und bei kleinerem $z$ linear abnimmt.
Das liegt daran, dass nur die Masse des Seils unter dem Aufhaengungspunkt (Fixierpunkt) zur Zugkraft $T$ beitraegt.
(d) Berechnen Sie $T(z)$ und überprüfen Sie die Einheiten.
Man definiere die Masse als $m(z) = (L - z) rho$, wobei $0 <= z <= L$.
Dann folgt fuer aus der Kraftbeziehung $F = m a$ die Zugkraft $T(z) = m(z) g = (L - z) rho g$.
Einheiten der verwendeten Groessen sind gegeben als:
$[T] = N$;
$[rho] = (k g)/m$;
$[L - z] = m$;
$[m] = k g$;
$[g] = m/s^2$;
Einsetzen liefert folgende Aequivalenz:
$[(L - z) rho g] = [L - z] [rho] [g] = m (k g)/m m/s^2 = (m k g)/s^2 = N = [T]$

BIN
S1/ExPhyI/VL10.pdf Normal file
View File

Binary file not shown.

38
S1/ExPhyI/VL10.typ Normal file
View File

@@ -0,0 +1,38 @@
//2024-11-22
//
= Inertialsysteme
Zunaechst: keine Rotation
Zwei Bezugssysteme $S(x,y,z) quad S'(x',y',z')$ (Relativbewegung mit $arrow(u)$)
Die Relativbewegung muss sehr viel kleiner als die Lichtgeschwindigkeit sein (Zeitdiletation?)
Ort, geschwindigkeit und Beschleunigung koennen in abhaengigkeit von u berechnet werden.
Die Beschleunigung bleibt gleich.
#rect([Transformation: Galilei-Transformation])
Beide Systeme sind fuer die Beschreibung der physikalischen Gesetze aequivalent (Inertialsysteme)
== Geradlinig beschleunigte Bezugssteme
$ arrow(u) = arrow(u) (t) quad arrow(a) != arrow(a)' $
Beobachter im beschleunigten BS kann dies feststellen und miteinbeziehen -> die gleichen physikalischen Gesetze gelten.
$S'$ ist jetzt kein Interalsystem!
$ x = x' + u_0 t + 1/2 a t^2 $
BS eines fallenden Koerpers
$ y = y' \
t = t' $
=== Gedanken-Experiemente
+ Beispiel:

BIN
S1/ExPhyI/VL11.pdf Normal file
View File

Binary file not shown.

24
S1/ExPhyI/VL11.typ Normal file
View File

@@ -0,0 +1,24 @@
#import "@preview/pinit:0.2.2": *
#set math.equation(numbering: "(1)")
= Behaelter mit Wasser
Freie #pin(5)Oberflaeche des Wassers ist $perp arrow(g)$
Im rotierenden System gilt wieder Oberflaeche $perp arrow(F)_"ges"$
// Add graphic with ticx
// Use the physicspackage
$ tan(alpha) = (omega^2 r)/2#pin(4) = (d z (r))/(d r) $
A simple #pin(1)highlighted text#pin(2).
#pinit-highlight(1, 2)
#pinit-point-from((1, 2))[It is simple.]
#pinit-point-from(5)[It is simple.]
#pinit-point-from(4)[It is simple.]
he:

BIN
S1/ExPhyI/VL12.pdf Normal file
View File

Binary file not shown.

70
S1/ExPhyI/VL12.typ Normal file
View File

@@ -0,0 +1,70 @@
= Stoesse
JES: $arrow(p_1)' + arrow(p_2)' = arrow(p_1) + arrow(p_2)$ #h(10pt) (' $->$ #underline([nach]) dem Stoss)
EES: ("innere Energie")
Wir unterscheiden:
$U = 0$: elastischer Stoss
$U < 0, E_("kin")' < E_("kin"): inelastischer Stoss
- zentraler Stoss
- nicht zentraler Stoss
Beispiel:
- zentraler, elastischer Stoss
- Impuls wird sukzessiv weitergegeben
- Warum fliegt nicht 1 Kugel mit 2v weg, wenn vorne 2 Kugeln stossen? IES und EES muessen erfuellt sein (EES ist quadratisch mit der Geschwindigkeit)
- Nur 2 Kugeln: elastischer vs. inelastischer Stoss
= Elastische Stoesse
Geg: $m_1, m_2, arrow(v)_1, arrow(v)_2$ #h(10pt) (vor dem Stoss)
Ges: $arrow(v)'_1, arrow(v)'_2$ (nach dem Stoss)
Wahl des Koordinatensystems: mitbewegt, $v_2 = 0$
EES: $ 1/2 m_1 v_1^2 = 1/2 m_1 v'_1^2 + 1/2 m_2 v'_2^2 $ <ees>
JES: $ m_1 arrow(v_1) = m_1 arrow(v') + m_2 arrow(v'_2) $ <jes>
Man berechne:
@jes quadrieren
@ees ($dot 2 m_1$)
Es folgt:
$ 2 m_1 arrow(v_1)' dot arrow(v_2)' + m_2 v_2'^2 = m_1 v'_2^2 $
$ arrow(v_1)' dot arrow(v'_2) = (m_1 - m_2)/(2 m_1) v'_2^2 $ <green>
+ $m_1 = m_2; arrow(v')_1 dot arrow(v')_2 = 0 --> v'_1 = 0$
zentraler Stoss
+ $m_1 = m_2$ $arrow(v')_1 perp arrow(v')_2$
nicht zentral
Teile die Geschwindigkeiten der beiden Massen in seine Komponenten auf.
Dabei behaelt $m_1$ die Tangentialkomponente, wohingegen $m_2$ Zentralkomponente bekommt.
+ $m_1 != m_2$, zentraler Stoss
$ v'_1 = (m_1 - m_2)/(2 m_1) v'_2 $
+ $m_1 < m_2 -> v'_1 < 0$ ($m_1$ wird reflektiret)
+

BIN
S1/ExPhyI/VL17.pdf Normal file
View File

Binary file not shown.

71
S1/ExPhyI/VL17.typ Normal file
View File

@@ -0,0 +1,71 @@
// 12/18/2024
= Gekoppelte Schwingungen
Zwei Fadenbendel mit Kopplungsfeder.
Es gelten die Bewegungsleichungen:
$ m_1 dot.double(x_1) = - D_1 x_1 - D_(1 2) (x_1 - x_2) \
m_2 dot.double(x_2) = - D_2 x_2 - D_(12) (x_2-x_1) $
diese stellen ein gekoppeltes DLG-System dar und koennen nur gemeinsam geloest werden.
Spezialfall: $m_1 = m_2 = m$
Fall: $A_1 = A_2 = A$
$ x_1 = (psi^+ + psi^-) = ... = 2A &cos((omega_1 - omega_2)/2 t + (phi_1 - phi_2)/2) dot \ &cos((omega_1 + omega_2)/2 t + (phi_1 + phi_2)/2) $
d.h. die Schwingungsenergie wird zwischen den beiden Pendeln hin- und hergereicht.
#table(
columns:2,
[*gleichphasige Schwingung*], [*gegenphasige Schwingung*],
[Feder nicht beansprucht], [],
$psi^- = 0$, [],
[phi_1 - phi_2 = phi]
)
Bemerkung: bei nicht-identischen Pedeln: unvollstaendiger Energie-Uebertrag
== Beispiele
Zwei Massen $m_1, m_2$ mit zwei Faeden mit laenge $l$ miteinander verbunden und haengend.
$ l = l_1 = l_2 \
m_1 >> m_2 $
Energiebetrachtung $m_1/2 v_(1_"max")^2 =^"EES" m_2/2 v_(2_max)^2$
= Mechanische Wellen
MP $m_1$ gekoppelt an $m_i$ ($k$ MP).
+ Schwingung breitet sich im Raum aus
+ Schwingungsenergie wird transportiert (keine Materie)
z.B. Schallwellen, Wasserwellen
Wir betrachten die Ausbreitung in #underline[einer Richtung].
== Darstellung harmonischer Wellen
$ xi(z, t) = A sin(omega(t-z/v)) = A sin(omega t - k z), quad k = 2 pi/lambda, v eq "Phasengeschwindigkeit" $
Hier ist $xi$ i.A. nicht der Ort, kann z.B auch der Schallauch sein, el. Feldstaerke.
Wellenlaenge $lambda$: Abstand $Delta z$ zweier Punkte, fuer die die Auslenkung $xi(z_1, t) = xi(z_2,t)$ zur gleichen Zeit $t$
Phasengeschwindigkeit: Geschwindigkeit, mit der sich die Phase ausbreitet $v = omega/k = 2 pi v lambda/(2 pi) = v lambda$
$ xi(z,t)&=c e^(i(omega z - k z)) + c^* e^(-i(omega t - k z)) \ &=A cos(omega t-k z)+B sin(omega t-k z) \ "mit" A&=c+c^* quad B=i(c-c^*) $
an jedem festen Ort $z=z_0$: zeitlich periodische harmoische Schwingung
$ xi(t)=A sin(omega t-k z_0)=A sin(omega t-phi) $
zu jedem festen Zeitpunkt:

BIN
S1/ExPhyI/VL6.pdf Normal file
View File

Binary file not shown.

142
S1/ExPhyI/VL6.typ Normal file
View File

@@ -0,0 +1,142 @@
= Arbeit, Leistung, Energie
Arbeit ist ein Skalarprodukt von der Kraft und dem Weg.
Leistung ist die Ableitung der Arbeit nach der Zeit.
Energie ist eigentlich das Gleiche wie die Arbeit.
Beispiele: Flaschenzug, Schraege Rampe
== Wegunabhaengige Arbeit und konservative Kraftfelder
- Falls $W_a = W_b$ fuer beliebige Wege $a, b$, ist das Weg-Integral *wegunabhaengig* und das Kraftfeld *konservativ*.
aequivalent dazu sind folgende Aussagen:
- $integral.cont arrow(F) d arrow(r) = 0$
== Einschub: der Nabla-Operator $nabla$
$ nabla = {delta/(delta x), delta/(delta y), delta/(delta z)} $
partielle Ableitung
+ *Gradient* (Anwendung auf ein Skalar)
$ nabla f = op("grad") f = {delta/(delta x), delta/(delta y), delta/(delta z)} $
Der Gradient gibt die Richtung der groessten Aenderung von $f$ an
// Insert here a 2d graphic of Heightlines with
// a perpendicular gradient vector on them in red
der Gradient steht senkrecht auf den Hoehenlinien und ist tangential an der Falllinie.
+ *Divergenz* (Skalarprodukt mit einem Vektor) $arrow(u) = {u_x, u_y, u_z}$
$ nabla dot arrow(u) = "div" arrow(u) = {delta/(delta x), delta/(delta y), delta/(delta z)} $
anschaulich: Quellen und Senken eines Vektorfeldes
+ *Rotationen* (Vektorprodukt mit einem Vektor)
$ nabla times arrow(u) = "rot" arrow(u) $ (siehe oben)
anschaulich: Wirbel im Stroemungsfeld
+ *Kombinationen* $"div grad" f = nabla (nabla f) = Delta f$ (Laplace)
$= (delta^2 f)/(delta x^2), (delta^2 f)/(delta y^2), (delta^2 f)/(delta z^2)$
Energie = gespeicherte Arbeit $[E] = J$
$=$ die Faehigkeit, Arbeit zu verrichten
Beispiel: Hubarbeit $m dot g dot h arrow$ potientielle Energie $m dot g dot h arrow "loslassen" arrow "kinetische Energie" 1/2 m v^2$
== Der Energie-Erhaltungs-Satz (EES)
2. Newtonsches Gesetz: $arrow(F) = m (d arrow(v))/(d t)$
$ integral arrow(F) dot arrow(v) d t = m integral (d arrow(v))/(d t) arrow(v) d t$
$I = integral arrow(F) dot arrow(v) d t = integral arrow(F) d arrow(r) = E_p^1 - E_p^2$ (Arbeit, potientielle Energie)
$II = m integral arrow(v) d arrow(r) = m/2 v^2_2 = m/2 v_1^2 = E_("kin")^2 - E_("kin")^1$
$ --> E_("kin")^1 + E_p^1 = E_("kin")^2 + E_p^2$ (EES der Mechanik)
Beschleunigungsarbiet (2.NG) wird als Zuwachs kinetischer Energie gespeichert.
- Energie wird nicht "erzeugt" oder "verbraucht"
- Energieformen werden ineinander umgewandelt
Beispiel: Pendel
// Skizze einfuegen
1. $v = 0 arrow E_("kin") = 0, h = h_("max") arrow E_("pot") = m g h_("max")$
2. $v = v_("max") arrow E_("kin") = 1/2 m v_("max")^2, h = 0 arrow E_("pot") = 0$
3. Siehe 1
= Kraftfelder und Potential
Wir nehmen ein konservatives Kraftfeld an und gehen von Punkt $P$ um $delta arrow(r)$ zu Punkt $P'$
// Skizze von verschiedenen Wegen von Punkt P zu P' in 2D und der Steitung dy
// Vektoren fuer die Kraefte sind eingezeichnet
es aendert sich die potientielle Energie $E_p (x, y, z) = E_p (P)$ um $delta E_p = (delta E_p)/(delta x) delta x + (delta E_p)/(delta y) delta y + (delta E_p)/(delta z) delta z$
da wir eine Strecke in einem Kraftfeld zuruecklegen, verrichten wir Arbeit $delta W = arrow(F) dot d arrow(r) = - delta E_p$ $delta W = arrow(F) dot d arrow(r) = - delta E_p$ (gespeichert als potientielle Energie)
--> $F_x delta x + F_y delta y + F_z delta z =^"von oben" - (delta E_p)/(delta x) delta x - (delta E_p)/(delta y) delta y - (delta E_p)/(delta z) delta z$
daher $F_x = - (delta E_p)/(delta x) delta x F_y = - (delta E_p)/(delta y) delta y F_z = - (delta E_p)/(delta z) delta z$
$arrow(F) = - "grad" E_p = - nabla E_p$
Nachtrag: Es existiert ein Skalarfeld DURCHSCHNITT $(arrow(r))$ (Potential), sodass $arrow(F) = - k nabla o (arrow(r))$
($<--> arrow(F)(arrow(r))$ ist ein konservatives Kraftfeld)
== Drehimpuls und Drehmoment
MP mit Impuls $arrow(p)$ auf Bahn $arrow(r) (t)$
Definition: $arrow(L) = arrow(r) times arrow(p) = m (arrow(r) times arrow(v))$ Drehimpuls
wichtig: immer in Bezug auf den Koordinatenursprung $O$.
wir zerlegen $arrow(v) "in" arrow(v)_r || arrow(r)$ und $arrow(v)_phi "senkrecht" r$ (Polarkoordinaten)
$ --> arrow(L) = m [ arrow(r) times (arrow(v)_r + arrow(v)_phi)] = m arrow(r) times arrow(v)_phi$
$abs(arrow(L)) = m r omega r sin(90 degree) = m r^2 dot(phi)$
$dot(arrow(L)) = (d arrow(L))/(d t) = [(d arrow(r))/(d t) times arrow(p)] + [arrow(r) times (d arrow(p))/(d t)]$
$= arrow(v) times arrow(p) + arrow(r) times dot(arrow(p)) = arrow(r) times arrow(F)$
Definition: $arrow(D) = dot(arrow(L)) = arrow(r) times arrow(F)$ (Drehmoment)
=== Analogie
#table(
columns: 2,
[Translation], [Rotation],
[Impuls $arrow(p)$], [Drehimpuls $arrow(L) = arrow(r) times arrow(p)$],
[Kraft $arrow(F) = dot(arrow(p))$], [Drehmoment $arrow(D) = dot(arrow(L)) = arrow(r) times arrow(F)$],
[1. NG $arrow(p) = "const" <--> arrow(F) = 0$], [$arrow(L) "const" <--> arrow(D) = 0$],
[Position $arrow(r)$], [Winkel $phi$],
[Geschwindigkeit $arrow(v) = dot(arrow(r))$], [Winkelgeschwindigkeit $arrow(omega) = dot(phi) arrow(e)_z$],
)
Beispiel: Zentralkraftfelder $arrow(F) = f(r) arrow(e)_r$
$ arrow(D) = f(r) arrow(r) times arrow(e)_r = 0 = dot(arrow(L))$
$ --> arrow(L) = "const"$

BIN
S1/ExPhyI/VL9.pdf Normal file
View File

Binary file not shown.

56
S1/ExPhyI/VL9.typ Normal file
View File

@@ -0,0 +1,56 @@
//2024-11-20
#import "@preview/physica:0.9.3": curl, grad, tensor, pdv
#import "@preview/unify:0.6.1": num,qty,numrange,qtyrange
////////////////////////
= Bestimmung von G mit der "Torsionsdrehwaage"
$ s^* = 1/2 a^* t^2 $
$ a = l/L (s^*)/(2t^2) = F/m = G M/r^2 $
Wir haben gemessen $s^* (t)$
Wir berechnen: $G = (r^2)/M l/(2L) (s^*)/t^2 = "3,53 x 10^-6 m^2/kg s^* t^2"$
Tafelaufschrieb letzte Stunde: #table(columns: 2, $(s^*)/(c m)$, $t/s$, [1], [24], [4], [50], [9], [79])
df
- Wertepaar einsetzen $G = qty("6.13e-11", "m^3/kg/s^2)")$
//////////////////////////
= Planetenbahnen
Hello
- im Gravitationsfeld der Sonne ist die Gesamtenergie konstant
$ E = E_p + E_("kin") $
- der Drehimpuls $arrow(L) = arrow(r) times arrow(p)$ eines Planeten ist zeitlich konstant
- ebene Polarkoordinaten $(r, phi)$, Ursprung in der Sonne
$ E_("kin") = 1/2 m v^2 = 1/2 m (v_r^2 + v_phi^2) = m/2 (dot(r)^2 + (r dot(phi)^2)) $ // *
$ arrow(L) = m ( arrow(r) times arrow(p)) = m[(arrow(r) times arrow(v)_r) + (arrow(r) times arrow(v)_phi)] = m (arrow(r) times arrow(v)_phi)) $
$ abs(arrow(L)) = m r^2 dot(phi) = L $
// * ->
$ E_p + m/2 dot(r)^2 + L^2/(2 m r^2) = E = "const." $
- Das effektive Potential (Potientelle Energie plus die Zentrifugal "energie")
= Das Gravitationsfeld ausgedehnter Koerper
Motivation: Rechtfertigung fuer das Benutzen von Massepunkten
Hohle Kugeln
hal
ha
this

311
S1/ExPhyI/ha3.ipynb Normal file
View File

File diff suppressed because one or more lines are too long

98
S1/ExPhyI/ha3.py Normal file
View File

@@ -0,0 +1,98 @@
"""
"# Hausaufgabe Blatt 3\n",
"## Gleichförmig beschleunigte, geradlinige Bewegung - Revisited\n",
"In dieser Aufgabe werden wir die Bahnkurve eines gleichförmig beschleunigten Objektes in einer Dimension berechnen und dieses mal auch visualisieren. Die Position $x$ zum Zeitpunkt $t$ ist, wie auf dem Blatt 2, gegeben durch folgende Gleichung:\n",
"\\begin{equation*}\n",
"x\\!\\left( t \\right) = x_0 + v_0 t + \\frac{1}{2} a t^2 \n",
"\\end{equation*}\n",
"wobei $x_0$ und $v_0$ die Anfangsposition und -geschwindigkeit sind und $a$ die konstante Beschleunigung, die auf das Objekt wirkt. \n",
"## 1. Numpy Arrays: Linspace\n",
"Anstelle, dass wir die Einträge in numpy arrays \"per Hand\" definieren, können wir eine nützliche Funktion verwenden. \n",
"**a)**",
"Machen Sie sich mit der nachstehenden Zelle vertraut. Verstehen Sie die Syntax?"
"""
import numpy as np
x = np.linspace(0, 1, 5)
print(x)
"""
"**b)** Erstellen sie ein numpy array für die Zeit `t`
indem sie `np.linspace()` korrekt verwenden.
Dabei soll gelten $t_0 = 0$
und $t_N = 5$ mit der Anzahl der Einträge $N = 50$."
"""
t = np.linspace(0, 5, 50)
"""
"**c)** Benutzen Sie die in ha2 Aufgabe 2 definierte Funktion `printBahnkurve()`
um sich nun die Bahnkurve für das gerade erstellte array `t` ausgeben zu lassen.
Verwenden Sie die Werte $x_0=3$ und $v_0=10$ wie auf Blatt 2."
"""
def printBahnkurve(x0, v0, t):
g = -9.81
x = x0 + v0 * t + 1/2 * g * t ** 2
print(x)
x0 = 3
v0 = 10
printBahnkurve(x0, v0, t)
"""
"## Return\n",
"Bisher hat unsere definierte Funktion lediglich einen `print()` Befehl ausgeführt.
Wir wollen nun, dass unsere Funktion einen Wert zurück gibt.
Dadurch kann der Wert in einer Variablen gespeichert und somit weiterverarbeitet werden. Dazu verwenden wir das `return` Statement. \n",
"**d)** Betrachten Sie die folgenden zwei Funktionen. Beschreiben Sie kurz (1-2 Sätze), was hier geschieht. "
"""
# Funktion nimmt ein Argument und gibt es wieder zurueck
def identity(x):
return x
# Funktion nimmt ein Argument und probiert das Quadrat dieses zurueckzugeben
def square(x):
return x**2
# Weise dem Namen 'id2' den Rueckgabewert der Identityfunktion mit dem Argument 2 zu. id2 = 2
id2 = identity(2) # definiere id2 über Zugriff auf identity
# Weise dem Namen 'square2' den Rueckgabewert der squarefunktion mit dem Argument 2 zu. square2 = 4
square2 = square(2)# definiere square über Zugriff auf square
print(id2, square2) # Ausgabe der Werte
"""
"**e)** Schreiben Sie eine neue Funktion,
indem Sie den `print()` Befehl in der Funktion `printBahnkurve()` durch das `return` Statement ersetzen.
Wählen Sie einen geeigneten Namen für die neue Funktion. "
"""
def returnBahnkurve(x0, v0, t):
g = -9.81
x = x0 + v0 * t + 1/2 * g * t ** 2
return x
"""
"## Visualisierung\n",
"Da Sie nun dazu in der Lage sind,
viele Datenpunkte zu erzeugen,
wollen wir als nächsten Schritt die berechnete Bahnkurve in einem plot mithilfe von `matplotlib.pyplot` visualisieren. `Matplotlib` ist eine beliebte und sehr vielseitige plot Bibliothek,
die es uns ermöglicht Daten zu visualisieren. Wer einen Eindruck davon gewinnen möchte, was alles mit `matplotlib` möglich ist, kann ja mal [hier](https://matplotlib.org/3.1.1/gallery/index.html) vorbeischauen!\n",
"Wir haben folgendes Grundgerüst vorbereitet, in dem die Funktion $f(x) = x^2$ beispielhaft geplottet wird."
"""

8
S1/ExPhyI/scores.txt Normal file
View File

@@ -0,0 +1,8 @@
1. 20
2. 19,5
3.
4.
MAX. 240
GRENZE. 120

View File

Binary file not shown.

View File

Binary file not shown.

View File

Binary file not shown.