diff --git a/S3/Fest/VL/FestVL3.typ b/S3/Fest/VL/FestVL3.typ index edff115..dcf7ad3 100644 --- a/S3/Fest/VL/FestVL3.typ +++ b/S3/Fest/VL/FestVL3.typ @@ -29,4 +29,4 @@ $ $ Zur Loesung einfacher Molekuele wird die LCAO-Methode genutzt um das Molekuelorbital durch eine Linearkombination zu modellieren. -Helium kann durch Kombination aus $phi_(A) "und" phia_(B) $ dargestellt werden. +Helium kann durch Kombination aus $phi_(A) "und" phio_(B) $ dargestellt werden. diff --git a/S3/Fest/VL/FestVL5.typ b/S3/Fest/VL/FestVL5.typ index 0551deb..1809c15 100644 --- a/S3/Fest/VL/FestVL5.typ +++ b/S3/Fest/VL/FestVL5.typ @@ -76,3 +76,20 @@ Kristalle haben regelmaesige Form. Sind die Atome auch regelmaessig? Verwendung von Symmetrien besonders hilfreich fuer die Beschreibung und Unterscheidung von Kristallen. Es gibt bestimmte Symmetrieoperationen - Translationssymmetrie (Gitter wird als ganzes verschoben) - Punktsymmetrien (Dabei wird mindestens ein Punkt festgehalten; Drehung oder Spiegelung) + +Verwendung von Translationssymmetrie fuer die Beschreibung des Gitters. + +- Waehle eine Atombasis (einzelnes Atom oder Atomgruppe) +- Dann ein Translationsgitter fuer die Periodizitaet (dieses besteht aus Gitterpukten und wiederholt sich periodisch) + +Die Wahl dieser ist *nicht* eindeutig. Die Atombasis wird an jeden Gitterplatz gesetzt. + +So laesst sich jede Kristallstruktur beschreiben +Meist laesst sich das Kristallgitter durch eine Linearkombination von drei Basisvektoren darstellen +$ + arrow(a)\, space arrow(b)\, space arrow(c), +$ +sind die Ortsvektoren um von einem Gitterglied zum naechsten Nachbarn zu kommen. Basisvektoren beschreiben nicht die Lage der Basisatomen. +Die Basisvektoren spannen die *Elementarzelle* auf dieses wird auch Parallelepiped. Diese Basisvektoren sind im Allgemeinen nicht parallel zu den kartesischen Einheitsvektoren. +Die Elementarzelle ist nicht eindeutig. +Es ist auch moeglich eine nicht primitive Gitterzelle zu waehlen.