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num: 7,
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//date: datetime(
// year: 2025,
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// day: 1,
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)
Literatur: Feynman lectures on physics
= Uebersicht
Beantworten der Frage von letzter Stunde.
Mit dem Gesetz von Gauss koennen wir innerhalb eines Kondensators keine Aussage uber das elektrische Feld machen.
Q: Wie kann das elektrische Feld eines Faradaykaefigs mit bestimmter Lochgroesse
im Vergleich zum elektrischen Feld in einer voll geschlossenen Oberflaeche berechnet werden?
$
abs(E) integral.cont d arrow(A) = (Q_("ein") ) / (epsilon_0 ) = 0 \
==> arrow(E) = 0
$
Q: Wie kann ich mir vorstellen, dass $E = 0$ in geladener Kugel?
Konstruiere den Schnitt von gegenueberligenden Kegeln mit der Kugeloberflaeche.
Diese heben sich genau weg. Das geht nur wegen der $1/r^2 $ abhaengigkeit der staerke des elektrischen Feldes.
Bedeutung der *Abschirmlaenge* bei gladenen Oberflaechen.
Was ist die maximale Aufladung eines metallischen Objekts (z.B. Becher)?
Auf das Aeussere des Bechers koennen keine Ladungen aufgebracht
werden falls das Potentials des Bechers gleich dem Potential der Stromquelle ist.
Im Inneren verteilen sich die Ladungen immer nach Aussen, da das elektrische Feld im Innern immer Null sein muss.
= Van de Graaf Generator
Situation bei leitender Vollkugel.
Ladungen bewegen sihch in leitern frei $==>$ Ladungen bewegen sich so lange bis keine
Kraft mehr auf sie wirkt d.h. kein Feld mehr vorhanden ist.
Feld treibt Ladungen auf Oberflaeche $==>$ im Innern ist $E = 0 and Q = 0$, da in Leitern keine Potentialdifferenz $phi = "const"$ sonst.
Gesamte Ladung auf sammelt sich auf der aeusseren Oberflaeche.
#remark[
Geladene nicht leitfaehige Vollkugel ist nicht feldfrei.
]
=== 1.5.3 Der elektrische Dipol
Zwei entegegengesetzte Ladungen mit $Q_(1) = - Q_(2) $ sind gegeben.
Das Dipolmoment ist gegeben durch
$
arrow(p) = Q * arrow(d) , space arrow(d) "zeigt von - nach plus".
$
Im $arrow(E)$-Feld wirkt auf Dipol ein Drehmoment
$
arrow(D) = arrow(p) times arrow(E).
$
Ein Dipol erfaehrt im homogenen Feld keine tranlatorische Aenderung. Die potentielle Energie $E_("pot") = Q phi_1 - Q phi_2 $ kann mit $(phi_1 - phi_2)/(arrow(d)) = arrow(nabla) phi "und" arrow(E) = -arrow(nabla) phi$ umgeschrieben werden
$
E_("pot") = - arrow(p) arrow(E).
$
=== 1.5.4 Feldstaerke von einer gladenen Spitze
Im Modell sind zwei verbundene Kugeln geladen mit den Radien $R_(1) and R_(2) $ und den Ladungen $Q_(1) and Q_(2) $, mit Flaechenladungsdichten.
Kugeln sind verbunden
$
==> phi_1 = phi_2 ==> (Q_(1) ) / (4 pi epsilon_0 R_(1) ) = (Q_(2) ) / (4 pi epsilon_0 R_(2) ) and E = sigma/epsilon_0 ==> sigma_1 R_(1) = sigma_2 R_(2) \
==> E_1 R_(1) = phi = E_(2) R_(2) ==> E_2 = phi/R_(2).
$
Der *elektrostatische Wind* treibt Flugrad. Dieser entsteht durch Entladung an einer scharfen Spitze.
Dieser Wind kann mit einer Kerze sichtbar gemacht werden.